Neue Informationspflichten im Onlinehandel ab 2022 - Die Reformen des UWG in 2020 und 2022

Rechtsanwalt Dr. Ruhl und Rechtsanwalt Dr. Isele gestalten am 06.10.2021 bei der IHK Frankfurt am Main ein Online-Seminar, das den Titel trägt: "Neue Informationspflichten im Onlinehandel ab 2022 - Die Reformen des UWG in 2020 und 2022". In diesem Rahmen werden die beiden DANCKELMANN-Partner über Folgendes berichten (Ankündigungstext der IHK Frankfurt am Main):

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) hat in jüngster Zeit einige Änderungen erfahren. Im Jahr 2020 wurden unter anderem die Anforderungen an die Abmahnungen, an die Vereinbarung von Vertragsstrafen und die Inanspruchnahme des sogenannten fliegenden Gerichtsstands erheblich verschärft. Mit dem Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Wettbewerbs- und Gewerberecht wurde das UWG erneut reformiert. Die Neuregelungen umfassen insbesondere umfassende neue Hinweispflichten. Onlinemarktplätze müssen künftig die wesentlichen Kriterien ihrer Rankings von Suchergebnissen offenlegen. Bei Nutzerbewertungen müssen die Betreiber erläutern, ob und wie sie sicherstellen, dass die Beurteilungen tatsächlich von Verbrauchern stammen. Außerdem müssen sie Verbraucher darüber informieren, ob es sich bei potentiellen Vertragspartnern um Unternehmer oder Verbraucher handelt.



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